Berliner Breitband Portal

Wir bringen zusammen, was zusammen gehört


Berliner Breitband Portal Alle Berliner, die sich schnelleres Internet wünschen, können sich hier im Portal melden.
Berliner Breitband Portal Eine detaillierte Ansicht aller verifizierten Bedarfsmeldungen bietet die Bedarfskarte, die sich auf Ortsteil- und LOR-Ebene anzeigen lässt.
Berliner Breitband Portal Mittels der Bedarfsmeldung sehen die ausbauenden Telekommunikationsunternehmen den Handlungsbedarf und können darauf reagieren.
Berliner Breitband Portal Im Breitbandforum erhalten Sie Informationen und Kontakte zu den Internetanbietern in Berlin und können sich über Breitbandtechnologien informieren. Hier finden Sie auch weiterführende Informationen rund um das Thema Breitband.
Berliner Breitband Portal Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht für andere Zwecke genutzt. Auf Wunsch können Sie eine direkte Kontaktaufnahme durch ein Telekommunikationsunternehmen wählen.
Berliner Breitband Portal Sie können auch kostenfrei ein Konto anlegen, wenn Sie mehrere Bedarfsmeldungen aufgeben oder Ihre Bedarfe verwalten wollen.
  Öffentliche Statistiken

Jede Meldung wird nach 6 Monaten automatisch gelöscht, sofern diese vom Meldenden nicht bestätigt wird. Deshalb stellt diese Übersicht keine historisierte Statistik dar, sondern die aktuellen Bedarfe je Jahr.

Der schnellste Weg ist die Einzelbedarfsmeldung. Ideal für alle, die nur einen Bedarf mit den wichtigsten Angaben melden möchten.

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Für alle, die mehrere detailliertere Bedarfe melden und auch nachträglich verwalten möchten, eignet sich die erweiterte Bedarfsmeldung.

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  Technologien


Breitbandtechnologien

Das BKT Berlin stellt Ihnen auf dieser Seite grundlegende Informationen zu vorhandenen Breitband-Technologien zur Verfügung. Wollen Sie zunächst wissen, welche Bandbreiten bei Ihnen ankommen? Nutzen Sie mit dem Breitbandmessungstool der Bundesnetzagentur die Möglichkeit, Ihre aktuelle Bandbreite zu messen.


Überblick über digitale Infrastrukturen

Generell wird zwischen Festnetz- und Funktechnologien, kabelgebunden und drahtlos, unterschieden:

  • Festnetz: Glasfaser- und Kupfertechnologien, die mit Kabeln unter der Erde verlegt werden.
  • Funk: Drahtlose Technologien wie Mobilfunk, WLAN und Satellit übertragen Daten über Funktechnik.
Breitbandtechnologien
© BKT Berlin

Festnetz

Kabelgebundene Technologien werden üblicherweise nach der Art des Netzabschlusses differenziert. Bis zu einem Kabelverzweiger (KVz), den grauen Kästen innerhalb des Ortes, liegt für gewöhnlich bereits Glasfaser. Von dort führen dann z.B. Kupferleitungen bis ins Haus oder die Betriebsstätte. In diesem Fall spricht man von FTTC (Fiber to the Curb).
FTTC ist heute die üblichste Breitbandtechnologie in Deutschland. Auf Basis von FTTC stehen dem Endkunden Bandbreite zwischen 16 und 50 Mbit/s zur Verfügung. So dauert das Herunterladen eines 7GB großen HD-Films 20 Minuten bis zur einer Stunde – je nach Höhe der Bandbreite.
Mit dem sogenannten Supervectoring, bei dem eine höhere Frequenz genutzt wird, lässt sich die Leistung von FTTC verbessern und damit mehr Datenmengen übertragen. Wird diese Technik angewendet, sind Bandbreiten von ca. 250 Mbit/s beim Kunden möglich. Diese Bandbreite steht allerdings nur in einem Umkreis von 100 Meter um den jeweiligen KVz zur Verfügung.

Alternativ können vom Kabelverzweiger Fernsehkabel in die Gebäude oder Betriebsstätten führen. Mittlerweile wurden diese Fernsehkabelnetze, die ursprünglich aus Koaxialkabeln bestanden, aufgerüstet und erlauben neben dem Empfangen von Fernsehprogrammen auch Zugriff auf das Internet. Die bestehenden Fernsehkabel werden mit Glasfaser kombiniert (s. Abb.), auch HFC-Netze genannt (Hybrid Fiber Coax). Mit einem Anschluss über Fernsehkabel stehen dem Endnutzer beim Einsatz der modernsten Übertragungstechniken derzeit Bandbreiten von 1 Gbit/s im Download zur Verfügung.

Die höchsten Übertragungsarten bringen langfristig reine Glasfaseranschlüsse:
FTTB (fibre to the building) heißt, dass der Glasfaseranschluss bis ins Haus erfolgt, z.B. bis in den Keller. Innerhalb des Hauses kommen dann die vorhandenen Kupferleitungen zum Einsatz, um den Router in der Wohnung anzubinden. Hierüber lassen sich Geschwindigkeiten von mind. 1Gbit/s im Down- und Upload erreichen. Ein digitales Foto (4 MByte) kann in nur 32 Millisekunden und ein Full HD-Film mit 7 GByte in 56 Sekunden heruntergeladen werden.

FTTH (fibre to the home) definiert einen Glasfaseranschluss bis zur Anschlussdose in der Wohnung oder dem Büro. Diese Variante bietet eine Bandbreite von mehreren Gbit/s im Down- und Upload.

Breitbandtechnologien
© BKT Berlin

Damit Sie einordnen können, welche Bandbreiten Sie benötigen, können Sie eine Abfrage beim Bandbreitenrechner der atene KOM durchführen (geeignet für Unternehmen).


Geschwindigkeiten im Download nach möglichen Bandbreiten

Breitbandtechnologien
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Mobilfunk

Auch über drahtlose Technologien können Daten übertragen werden. Der derzeit ausgebaute Mobilfunkstandard 4G/LTE ist in Berlin flächendeckend vorhanden. 4G/LTE ist seit 2010 der aktuelle Mobilfunkstandard, der weiter ausgebaut wird und mit einer Spitzendatenrate von 150 Mbit/s und einer geringen Verzögerung in der Übertragung von 10 Millisekunden (Zeit, die Daten vom Sender zum Empfänger brauchen) ein schnelles Surfen ermöglicht. Mit der 2015 eingeführten Ausbaustufe LTE+ (4,5G) sind noch höhere Datenraten von bis zu 1 Gbit/s (1.000 Mbit/s) erreichbar. Das Herunterladen des HD-Films dauert mit LTE 9 Minuten.

Ab 2020 wird der Mobilfunkstandard 5G folgen. Damit können Bandbreiten bis 10 Gbit/s erreicht werden. Zudem sind Datenübertragungen in Echtzeit und eine Unterstützung höherer Nutzerzahlen möglich.

Ist Ihre Versorgung unbefriedigend, können sogenannte Hybrid-Lösungen helfen. Hybrid-Router unterstützen bei Spitzenbelastungen z.B. bei Videostreaming. Mehrere Telekommunikationsunternehmen bieten mittlerweile Hybrid-Lösungen an. Informieren Sie sich bei den Anbietern im Breitbandforum oder direkt bei den Telekommunikationsunternehmen!


Mediathek des Digital Gipfel des BMWI
Hintergrundinformationen zu dem Feld digitale Infrastrukturen bieten die insbesondere die Publikationen der Plattform 1: Digitale Netze und Mobilität. Die Publikationen stehen zum Download zur Verfügung.
Online: https://www.de.digital/DIGITAL/Navigation/DE/Service/Digital-Gipfel/IT-Gipfel-Mediathek/it-gipfel-mediathek.html
Publikationen der Plattform 1: Digitale Netze und Mobilität: https://plattform-digitale-netze.de/publikationen/

Glossar Breitbandausbau
Ein Glossar zu den zentralen Begriffen des Breitbandausbaus hat das BMVI zusammengetragen und online bereitgestellt.
Online: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/K/glossar-breitband.pdf?__blob=publicationFile

Internetauftritt der Telekommunikationsunternehmen
Die Internetseiten der Telekommunikationsunternehmen wie z.B. Telekom und Vodafone stellen kurze Erklärungen in Video- sowie Textformaten zur Verfügung. Die Themen umfassen den Festnetz- sowie Mobilfunkausbau. Besonders der Videoreihe „Netzgeschichten“ der Telekom auf YouTube, bereiten die komplexen Sachverhalte sehr gut auf.
YouTube Kanal "Netzgeschichten": https://www.youtube.com/user/deutschetelekom

Studie Fraunhofer Fokus
Im Auftrag des BMVI hat das Fraunhofer FOKUS eine Studie zu den Netzinfrastrukturen für die Gigabit-Gesellschaft geschrieben. Diese umfassende Studie liefert einen tieferen technischen Einblick in das Thema Digitale Infrastrukturen.
Online: https://www.fokus.fraunhofer.de/de/FOKUS/Gigabit_Studie
Die Studie steht zum Download auf der Seite zur Verfügung.

CISCO Index
Für einen Eindruck zu den wachsenden Bedarfen bei der Datenübertragung liefert der Virtual Network Index von CISCO einen verlässlichen ersten Eindruck. CISCO hat hierfür seine eigenen Prognosen zu den wachsenden Bedarfen weltweit, länderspezifisch sowie nach verschiedenen Themenfeldern differenziert zur Verfügung gestellt.
Online: https://www.cisco.com/c/m/en_us/solutions/service-provider/vni-forecast-highlights.html#


  Breitbandversorgung

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur stellt mit dem Breitbandatlas des Bundes regelmäßig die Breitbandversorgung in Deutschland dar.
Das BKT Berlin hat die derzeitige Versorgungssituation in Berlin aufbereitet, basierend auf den aktuellen Zahlen des Breitbandatlas (Stand Ende 2018). Die folgenden Karten zeigen die Versorgungssituation in Berlin:

Privatverfügbarkeit

Berlin_Breitbandversorgung_LOR_privat_50MBit
erlin_Breitbandversorgung_LOR_privat_200MBit
Berlin_Breitbandversorgung_LOR_privat_400MBit
Berlin_Breitbandversorgung_LOR_privat_1GBit


Gewerbeverfügbarkeit

Berlin_Breitbandversorgung_LOR_gewerblich_50MBit
Berlin_Breitbandversorgung_LOR_gewerblich_200MBit
Berlin_Breitbandversorgung_LOR_gewerblich_400MBit
Berlin_Breitbandversorgung_LOR_gewerblich_1GBit

Fragen und Antworten - „Berliner Breitband Portal – BBP“


1. Was ist das Berliner Breitband Portal?

Das Berliner Breitband Portal soll in erster Linie dazu dienen, dass Unternehmen aber auch Privatpersonen ihren individuellen Bedarf an einem Breitbandanschluss melden können, sofern ein solcher nicht bereits existiert. Aus den Meldungen generiert das Portal dann eine Datenbank, die berlinweit den Bedarf an Breitbandausbau darstellt. Diese Daten werden – in anonymisierter Form – den Telekommunikationsunternehmen (TKU) zur Verfügung gestellt, um auf diesem Wege den Ausbau zu fördern. Zum Thema „Breitbandversorgung“ werden weitergehende Informationen u. a. zu technischen Fragen und Anbietern in Berlin bereitgestellt.


2. Wie kann ich meinen Bedarf melden?

Auf der Startseite des Portals haben Sie die Möglichkeit über den Auswahl-Button „Breitbandbedarf melden“ für Ihren Standort eine individuelle Bedarfsmeldung einzugeben. Geben Sie die erforderlichen Daten in die Eingabemaske ein und klicken Sie auf „Absenden“. Ihre Meldung wird somit unmittelbar dem Breitbandkompetenzteam als Betreiber der Plattform übermittelt.


3. Welche Angaben sind für die Nutzung des Portals verpflichtend, welche optional?

Zu den Pflichtangaben zählen (a) Adresse sowie (b) die gewünschte Bandbreite des Anschlusses. Optional können Zusatzangaben, beispielsweise zum Verbindungstyp (Festnetz oder Funknetz), zur gewünschten Technologie (Glasfaser) oder zum Verwendungszweck (Streaming HD oder 4k, Videokonferenzen, Online Teamarbeit mit großer Anzahl Teilnehmer etc.) dokumentiert werden.


4. Was passiert mit meiner Bedarfsmeldung?

Die eigehenden Meldungen werden für öffentliche Informationen in einer Statistik bis zur LOR-Ebene zusammengefasst. LOR heißt "Lebensweltlich orientierten Räume" und stellen eine per Senatsbeschluss festgelegte neue einheitliche, räumliche Grundlage für Planung, Prognose und Beobachtung demografischer und sozialer Entwicklungen in Berlin dar. Telekommunikationsunternehmen in Berlin erhalten nach einen strengen Zulassungsverfahren Zugang zu verorteten Meldungen bis zur Straßenebene. Diese Information dienen den TKU, um den Breitbandausbau zu verbessern. Wenn Sie im Rahmen der Bedarfsmeldung Ihre Erlaubnis zur Kontaktaufnahme gegeben haben, so erhalten Anbieter die Adresse und Ihre hinterlegten Kontaktdaten (E-Mail), um Sie mit individuellen Angeboten kontaktieren zu können.Die eigehenden Meldungen werden für öffentliche Informationen in einer Statistik bis zur LOR-Ebene zusammengefasst. LOR heißt "Lebensweltlich orientierten Räume" und stellen eine per Senatsbeschluss festgelegte neue einheitliche, räumliche Grundlage für Planung, Prognose und Beobachtung demografischer und sozialer Entwicklungen in Berlin dar. Telekommunikationsunternehmen in Berlin erhalten nach einen strengen Zulassungsverfahren Zugang zu verorteten Meldungen bis zur Straßenebene. Diese Information dienen den TKU, um den Breitbandausbau zu verbessern. Wenn Sie im Rahmen der Bedarfsmeldung Ihre Erlaubnis zur Kontaktaufnahme gegeben haben, so erhalten Anbieter die Adresse und Ihre hinterlegten Kontaktdaten (E-Mail), um Sie mit individuellen Angeboten kontaktieren zu können.


5. Wer ist für den Schutz meiner Daten verantwortlich und wie ist der Datenschutz gewährleistet?

Verantwortlich für den Datenschutz sind die Datenschutzbeauftragte des Landes Berlin, die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betrieb und der Portalbetreiber geoSYS. Der Umgang mit den Daten wird von allen drei Stellen überwacht und bewertet. Ein eingesetzter Beirat, bestehend aus Vertretern verschiedener Berliner Verwaltungen das entstehende Datenschutzkonzept überwacht. Informationen zum Datenschutz und Datenschutzkonzept können Sie einsehen.


6. Wer kann alles einen Bedarf melden?

Die Zielgruppen des Berliner Breitband Portals sind primär (a) „Wirtschaftsunternehmen“ und (b) Bürger*innen mit Meldeadresse und/oder Standorten im Land Berlin. Die Zielgruppe „Öffentliche Verwaltung“ kann das Berliner Breitband Portal als ersten Schritt im Prozess der Breitbandbedarfsmeldung nutzen. Die Erfassung und weitere Verarbeitung der Breitbandbedarfsmeldungen der „Öffentlichen Verwaltung wird im Portal „BeLa_Sprint!“ erfolgen. Mit Auswahl und Identifikation in der Rolle „Öffentliche Verwaltung“ im „Berliner Breitband Portal“ wird der Antragsteller in das Portal „BeLa_Sprint!“ automatisch weitergeleitet.


7. Was sehe ich auf der Bedarfskarte?

Die Bedarfskarte visualisiert die Anzahl von Breitbandbedarfsanfragen auf der geographischen Karte des Landes Berlin.


8. Welche Funktion hat das Breitband-Forum?

Das Breitband-Forum dient der Bereitstellung aller relevanten Informationen und Entwicklungen zum Thema Breitbandausbau sowohl für die o.a. Zielgruppen als auch für die Telekommunikationsanbieter im Land Berlin.


9. Ist eine Registrierung Voraussetzung für eine Bedarfsmeldung?

Nein, für eine Einzelbedarfsmeldung ist eine Registrierung nicht notwendig aber dennoch möglich. Eine Registrierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere Bedarfe für verschiedene Standorte (z.B. wenn Ihr Unternehmen mehrere Niederlassungen hat) mit weiterführenden Angaben erfassen möchten,. Nach erfolgter Registrierung können Sie dann Ihre Bedarfsmeldungen jederzeit verwalten, also anpassen, aktualisieren oder löschen.


10. An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

Bei Fragen können Sie sich gerne an das Breitband-Kompetenz-Team Berlin wenden: bkt.berlin@de.tuv.com


11. Wie finde ich heraus, welche Bandbreiten ich benötige?

Für Unternehmen bietet sich der Bandbreitenrechner an, um einen Bedarf einzugrenzen.


12. Wie finde ich heraus, welche Bandbreite mein Anschluss jetzt schon hat?

Die Bundesnetzagentur bietet auf www.breitbandmessung.de die Möglichkeit, die aktuelle Bandbreite zu messen.


13. Ist meine Bedarfsmeldung verbindlich?

Nein, die Bedarfsmeldung ist nicht verbindlich.


14. Kann ich meine Bedarfsmeldung löschen?

Bedarfsmeldungen werden nach einem halben Jahr automatisch gelöscht, sobald keine Erneuerung der Meldung erfolgt. Wenn eine vorzeitige Löschung gewünscht ist, können Sie dies an bkt.berlin@de.tuv.com mitteilen. Mit einem Nutzerkonto können Einträge jeder Zeit selbst gelöscht werden.


15. Wie kann ich Andere für eine Bedarfsmeldung gewinnen?

Sprechen Sie mit Ihrem Umfeld und teilen Sie Ihre Erfahrungen. Darüber hinaus erhalten Sie nach jeder Bedarfsmeldung sowie auch per E-Mail Informationen und einen Link zur Weiterleitung an mögliche Interessenten.


Waren Ihre Antworten nicht dabei? Schreiben Sie uns einfach: bkt.berlin@de.tuv.com


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